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Photo: Bildungsdirektion des Kantons Zürich Pluralité des genres et singularité du texte : tensions constitutives de la didactique des langues

dal n. 2015 | 2 al tema «Testi e generi nel contesto dell'insegnamento e dell'apprendimento degli studenti»

Bernard Schneuwly

Der Beitrag kommentiert Sturms Modell der Lehrerfortbildung, das auf drei Förderbereichen für den Schreibunterricht fusst, nämlich «basale Schreibfähigkeiten», «Schreibstrategien und Selbstregulation» «Schreiben als soziale Praxis». Dem wird ein instrumentelles Modell des Schreibens und Schreibunterrichts im Sinne von Vygotski gegenübergestellt, das fünf Werkzeuge (materielle Mittel des Schreibens, orthographisches System, Textgenres, Reden über Schreiben, Schreiben als Mittel des Schreibens) unterscheidet, wobei im Zentrum «Textgenre» als unabdingbares Mittel jeglicher Kommunikation steht. Ausgehend vom zweiten wird das erste Modell diskutiert, wobei aufgezeigt wird, dass in diesem die Gefahr besteht, sprachliche Dimensionen der Sprachtätigkeit zu vernachlässigen.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2015/2/539
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