Skip to main content Skip to home page
Newsletter Abbonarsi alla newsletter.

Analyse de séquences de dialogues qui se réfèrent à ce qui se passe à la maison

Aperçus d’activités discursives menées par des spécialistes dans des ateliers pour enfants et des crèches

dal n. 2015 | 3 al tema «La literacy all'incrocio tra famiglia, prima infanzia e scuola»

Simone Kannengieser

Aus den Videodaten des MeKi-Forschungsprojekts zur alltagsintegrierten Sprachförderung in Spielgruppen und Kitas werden im vorliegenden Beitrag Interaktionssequenzen neu untersucht. Es interessieren Gespräche, die sich auf etwas Häusliches oder Familiäres vom Kind beziehen. Dieses Thema ist für Kinder im Übergang zwischen familiärer Lebenswelt und ausserfamiliärem Bildungsweg besonders bedeutsam. Das Reden über Abwesendes spielt zudem eine wichtige Rolle in der diskursiven Entwicklung der Kinder. Dazu werden theoretische Grundlagen zusammengefasst. Der empirische Blick richtet sich dann kontrastierend auf Handlungsweisen von Fachpersonen in diskursiv ergiebigen und wenig ergiebigen Interaktionssequenzen. Ihre kommunikative Flexibilität, die kommunikative Unterstützung, die sie den Kindern geben, die Übernahme der kindlichen Sicht und die Behandlung der abwesenden Referenten tragen dazu bei, welche kommunikative Rolle dem Kind und welche Relevanz seinen Beiträgen implizit zugeschrieben wird. Anhand von Mikroanalysen von Gesprächsauszügen wird gezeigt, wie die Zuweisung einer mehr oder weniger bedeutsamen kommunikativen Rolle an das Kind zustande kommt.

Leggere l'articolo in PDF (DE)

Export RefWorks/Endnote
https://doi.org/10.58098/lffl/2015/3/549
in alto