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L’usage de l’offre de savoir en didactique de la lecture à l’heure de la nouvelle gestion dans l’enseignement : une esquisse de cas

dal n. 2016 | 3 al tema «Insegnare a leggere e scrivere da una prospettiva storica»

Daniel Scherf

Im folgenden Beitrag wird skizziert, wie Lehrer/-innen lesedidaktische Wissensangebote in Zeiten Neuer Steuerung im Schulwesen nutzen. Unter dem Begriff Neue Steuerung werden Steuerungselemente zusammengefasst, die zur Durchsetzung von Schulreformen gleichzeitig die Erhöhung der Schulautonmie und die Erhöhung externer Kontrolle anstreben. Es zeigt sich, dass es für die Verwendung lesedidaktischen Wissens im Unterricht von Bedeutung ist, ob diese Elemente von (Teil-)Kollegien als Ermöglichungs- oder Belastungsstruktur wahrgenommen werden. Als Kontextbedingung, die massgeblich die Wirksamkeit (nicht nur) lesedidaktischer Weiterbildungsbemühungen beeinflusst, zeigt sich insofern die Wahrnehmung und Bewertung von Elementen Neuer Steuerung durch Lehrer(teil-)kollegien.

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https://doi.org/10.58098/lffl/2016/3/584
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